Tierheilpraktiker-Ausbildung: Fern, Präsenz, Hybrid im Überblick
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Eine Tierheilpraktiker-Ausbildung gibt es in drei Formaten. Fernlehrgänge mit Zulassung der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) dauern laut ZFU 16 bis 24 Monate bei 6 bis 12 Stunden Lernzeit pro Woche und kosten 1.872 bis 3.700 €.1 Präsenzschulen unterrichten meist an Wochenenden, je nach Schule und Modell über 12 Monate bis drei Jahre, Hybridangebote mischen Live-Online-Unterricht mit wenigen Praxiswochenenden.2
Für alle drei Wege gilt dieselbe Rechtslage, und sie unterscheidet sich grundlegend von der für Heilpraktiker. Wer Menschen behandeln will, braucht eine Erlaubnis (§ 1 Abs. 1 HeilprG), die erst nach einer Überprüfung der Kenntnisse durch das Gesundheitsamt erteilt wird.34 Das Heilpraktikergesetz erfasst aber nur Heilkunde „bei Menschen“ (§ 1 Abs. 2 HeilprG).3 Für Tierheilpraktiker gibt es deshalb keine Erlaubnis und keine amtliche Überprüfung; die Ausbildung ist „nicht gesetzlich geregelt“, schrieb die Bundesregierung schon 1995, und das Bundesverfassungsgericht hielt 2022 fest, dass für die nicht durch Tierärzte ausgeübte Tierheilkunde „keine besonderen Voraussetzungen bestehen“.56 Prüfungen von Berufsverbänden sind freiwillig und rechtlich nicht bindend.7 Welches Format Sie wählen, ist deshalb keine Frage der Zulassung, sondern der Lernweise, der Praxis und des Budgets.
Die drei Formate auf einen Blick
| Fernlehrgang (ZFU) | Präsenzschule | Hybrid | |
|---|---|---|---|
| Dauer | 16 bis 24 Monate | 12 Monate bis 3 Jahre | 24 Monate bis 3 Jahre |
| Lernform | Lehrhefte oder Online-Plattform, Selbststudium | Unterricht vor Ort, meist am Wochenende | Live-Online-Termine plus Praxistage |
| Präsenz | 2 bis 6 Seminare, teils online | durchgehend, z. B. 20 Wochenenden oder 55 Tage | z. B. ein Praxiswochenende |
| Kurspreis | 1.872 bis 3.700 € (ZFU) | 4.440 bis 8.500 € (Anbieter) | ab 3.399 € (Anbieter) |
| Abschluss | Zertifikat des Instituts | Schulprüfung oder Verbandsprüfung | häufig Verbandsprüfung |
Quellen: ZFU-Detailseiten der sieben Tierheilpraktiker-Lehrgänge; Angaben der Präsenz- und Hybridanbieter, alle abgerufen am 24.10.2026.12 Die Präsenzpreise sind Selbstangaben und nicht vollständig vergleichbar, weil manche Schulen Prüfungsgebühren einrechnen und andere nicht.
Fernlehrgang: viel Selbststudium, wenig Präsenz
Im ZFU-Verzeichnis stehen sieben Lehrgänge, die zum allgemeinen Tierheilpraktiker ausbilden.1 Ihre Eckdaten liegen eng beieinander: Sechs der sieben dauern 20 oder 24 Monate, der Median des wöchentlichen Lernaufwands liegt bei 9 Stunden. Die Gesamtstunden reichen von 443 (Rolf-Schneider-Akademie) bis 1.279 (IMPULSE), der Median liegt bei 808 Stunden (eigene Rechnung aus den ZFU-Angaben).1
Rein digital ist keiner dieser Lehrgänge. Laut ZFU haben alle sieben Präsenzanteile, aber in sehr unterschiedlichem Umfang:1
- ILS, SGD und Fernakademie: zwei Präsenzseminare zu je 17 Unterrichtsstunden und ein Online-Seminar von 10 bis 14 Unterrichtsstunden.
- Laudius: vier Praxistage, verteilt auf zweimal zwei Tage „in einer Tierarztpraxis“, dazu vier Online-Seminare.
- BTB (Bergische Akademie): drei Wochenendseminare, laut Anbieter in Rockenberg bei Gießen oder Sauerlach-Lochhofen bei München.8
- Rolf-Schneider-Akademie: zwei Wochenendseminare von je zweieinhalb Tagen.
- IMPULSE: sechs zweitägige Seminare, „zum Teil auch online“.
Rechnet man die Präsenzzeit gegen die Gesamtdauer, bleibt der Fernlehrgang ein Selbstlernformat. Beim ILS etwa entfallen von 808 Gesamtstunden 774 auf das Selbstlernen, das sind knapp 96 Prozent (eigene Rechnung: 774 ÷ 808).1 Wer allein mit Lehrheften gut vorankommt und die Prüfungsvorbereitung selbst organisiert, findet hier den günstigsten Weg. Wer viel Anleitung am Tier braucht, sollte genau zählen, wie viele Praxistage tatsächlich vorgesehen sind. Alle sieben Lehrgänge mit Kosten, Raten und Lernaufwand vergleicht der Artikel Tierheilpraktiker im Fernstudium.
Präsenzschule: fester Rhythmus, mehr Zeit am Tier
Präsenzschulen sind teurer und dauern oft länger, bieten aber deutlich mehr Unterricht in der Gruppe. Einige Beispiele nach Angaben der Schulen:
| Schule (Ort) | Rhythmus und Dauer | Preis laut Anbieter | Abschluss |
|---|---|---|---|
| Königsfurt Seminare (Rendsburg) | 2 Wochenenden pro Monat, 18 Monate | 4.440 € einmalig | Prüfung beim Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands (Angabe des Verbands) |
| Naturheilschule Prester (Münster) | 20 Wochenenden, 2 Jahre | 5.986 € | Prüfung vor dem Ältesten Verband |
| Deutsche Paracelsus Schulen | Wochenend- und Abendausbildung, 2 Jahre | 5.938 € bei Einmalzahlung | Zertifizierung durch den Verband Deutscher Tierheilpraktiker (VDT) |
| Die Tierakademie (Stollberg) | 55 Ausbildungstage über 28 Monate | 6.500 € | schuleigene Prüfung |
| ESG Vacha | Wochenenden, 24 Monate | 8.500 € | schuleigene Prüfung |
Quellen: Seiten der genannten Schulen, zur Prüfung der Königsfurt-Schüler die Seite des Ältesten Verbands, abgerufen am 24.10.2026.91011121314 Neben der zweijährigen Wochenendausbildung nennt Paracelsus in seiner Broschüre ein kompakteres Tages-/Wochenendstudium von 12 bis 18 Monaten an einigen Standorten.11
Der Praxisbezug ist in diesem Format greifbarer beschrieben als bei den Fernlehrgängen. Königsfurt nennt eine Lehrpraxis, Besuche auf Bauernhöfen und Pferdehaltungsbetrieben; Paracelsus verweist auf Praktika „auf Vertragslehrhöfen, in Tierheimen, Tierheilpraktikerpraxen, Gnadenhöfen“; die Tierakademie empfiehlt zusätzlich ein Praktikum von mindestens 20 Stunden in einer Tierarztpraxis.91112 Ist ein Praktikum Teil der Ausbildung, findet es laut Bundesagentur für Arbeit in Tierarztpraxen, Tierheimen oder bei Tierheilpraktikern statt.15
Eine Mischform ist der Blockunterricht. Das ifT Institut für Tierheilkunde kombiniert eine Selbstlernphase mit Skripten von etwa vier bis acht Monaten mit drei Blockwochen von Montag bis Samstag; die Gesamtdauer gibt es mit „Individuell“ an.16
Hybrid: Live-Online-Unterricht plus Praxiswochenende
Hybride Angebote verlegen die Theorie in feste Online-Termine und konzentrieren die Praxis auf wenige Tage. Die THP-Schule in Leipzig etwa nennt rund 350 Stunden Online-Unterricht und ein Präsenzwochenende in Würzburg bei einer Regelausbildungszeit von drei Jahren.17 VETogether arbeitet mit einer Lernplattform und monatlichen Live-Terminen über 24 Monate, in der Variante „Kompakt“ mit Praxistagen, in der Variante „Smart“ ohne.18 Paracelsus bietet zusätzlich eine „Intensiv- und Fachausbildung“ online mit Praxiswochenenden von 235 Unterrichtsstunden an, gedacht unter anderem für Heilpraktiker.19
Für die Einordnung als Fernunterricht kommt es auf die Gewichtung an. Fernlehrgänge brauchen eine Zulassung (§ 12 Abs. 1 FernUSG); ein Vertrag über einen zulassungspflichtigen Lehrgang ohne Zulassung ist nichtig (§ 7 Abs. 1).20 Die ZFU wertet zeitgleichen Live-Unterricht mit Rückfragemöglichkeit nicht als räumlich getrennten Unterricht; bei gemischten Kursen komme es „in der Regel“ darauf an, ob die Fernunterrichtsanteile zeitlich überwiegen.21 Ob das bei einem bestimmten Hybridkurs zutrifft, können Sie selbst nicht abschließend beurteilen. Fragen Sie vor Vertragsschluss, ob Live-Termine aufgezeichnet werden und wie hoch der Anteil an Selbstlernmaterial ist, und prüfen Sie die ZFU-Lehrgangssuche.
Wie viel Praxis am Tier bekommen Sie?
Hier unterscheiden sich die Angebote am stärksten, und hier sind die Angaben am dünnsten. Die Verbandsprüfung nach der Prüfungsordnung der Interessengemeinschaft deutscher Tierheilpraktikerverbände (IG THP) enthält einen praktischen Teil „am Tier“ von 15 bis 20 Minuten mit Anatomie und Untersuchungsgängen, ausdrücklich „keine invasiven Untersuchungsgänge“.22 Wer diese Prüfung anstrebt, braucht also Übung am Tier, nicht nur Wissen aus Lehrheften.
Einige Anbieter beschreiben Übungen, die über das Abtasten hinausgehen. Laudius nennt im Praxisseminar „Übung Injektionstechniken und Blutentnahme“ und „Praktische Übungen an Stofftieren und echten Tieren“, die THP-Schule „Injektionstechniken (s.c., i.m. i.v.)“, Königsfurt „Injektionsverfahren, Blutentnahme und Labor“.23179 Ob solche Übungen am lebenden Tier oder am Modell stattfinden, steht auf keiner dieser Seiten.
Das ist rechtlich nicht nebensächlich. Nach § 7 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 TierSchG gelten auch Eingriffe oder Behandlungen zu Aus-, Fort- oder Weiterbildungszwecken als Tierversuche, wenn sie mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sein können; Versuche an Wirbeltieren bedürfen der Genehmigung (§ 8 Abs. 1).2425 Der Nationale Ausschuss beim Bundesinstitut für Risikobewertung hat im April 2026 empfohlen, Ausbildungskurse am Tier „grundsätzlich“ als genehmigungspflichtige Tierversuche einzuordnen, wenn die Eingriffe Belastungen „vergleichbar mit einem Kanüleneinstich“ verursachen können; Blutentnahmen, Injektionen und Akupunktur nennt er ausdrücklich.7 Die Empfehlung ist unverbindlich: Die rechtsverbindliche Auslegung obliegt nach ihrem eigenen Wortlaut „ausschließlich den deutschen Gerichten“.7 Keine der geprüften Anbieterseiten äußert sich zu einer solchen Genehmigung.2 Was das für Praxiskurse bedeutet, erklärt der Artikel Praxiskurse an Tieren.
Fünf Fragen vor der Anmeldung
Weil es keine staatlichen Vorgaben für Inhalt und Umfang gibt, müssen Sie die Qualität selbst prüfen. Der Nationale Ausschuss beim Bundesinstitut für Risikobewertung hält in seiner unverbindlichen Empfehlung fest, dass online angebotene Kurse mit Abschlusszertifikat „oftmals den Eindruck einer einheitlichen staatlichen Zertifizierung“ vermitteln, die Inhalte aber nicht vorgegeben oder staatlich geprüft sind.7 Diese Fragen helfen bei der Auswahl:
- Hat der Kurs eine ZFU-Zulassungsnummer? Bei Fernlehrgängen ist die Zulassung Pflicht (§ 12 Abs. 1 FernUSG), und für Fernunterrichtsverträge gilt unter anderem das Kündigungsrecht nach § 5.20 Über eine staatliche Anerkennung des Berufs sagt die Zulassung nichts.
- Wie viele Praxistage, mit welchen Tieren, an welchem Ort? Fragen Sie nach, ob invasive Übungen am lebenden Tier stattfinden und ob dafür eine Genehmigung nach § 8 TierSchG vorliegt. Die BfR-Empfehlung können Sie dabei als unverbindliche Orientierung nennen.
- Welche Abschlussprüfung ist vorgesehen? Alle sieben ZFU-Lehrgänge enden laut ZFU mit einer institutsinternen Prüfung.1 Nur BTB nennt die Möglichkeit einer Prüfung über die Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände, für Absolventen, die das Logo des Verbands freier Tierheilpraktiker (VfT) führen wollen.8 Bei der THP-Schule ist die bestandene Verbandsprüfung Voraussetzung für das Schulzertifikat.17 Wie Verbandsprüfungen ablaufen, steht unter Tierheilpraktiker-Prüfung.
- Gibt es eine Testphase? ILS, SGD, Fernakademie und Laudius werben mit „4 Wochen kostenlos testen“.26 Eine solche Testphase ist eine freiwillige Leistung des Anbieters; das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen besteht daneben, wie ILS und SGD auf ihren Kursseiten selbst erläutern.26
- Erfüllen Sie die Zugangsvoraussetzungen? Rechtlich ist keine Vorbildung vorgeschrieben, die Schulen legen eigene Kriterien fest.15 Bei den ZFU-Lehrgängen reichen sie von „mindestens Hauptschulabschluss“ (BTB) bis zu einem Mindestalter von 23 Jahren mit mittlerem Schulabschluss (Laudius); ILS, SGD und Fernakademie verlangen 21 Jahre und mindestens Realschulabschluss, IMPULSE und die Rolf-Schneider-Akademie zusätzlich zum Schulabschluss eine abgeschlossene Berufsausbildung.1
Ein Punkt fehlt bewusst in dieser Liste: die Frage nach einer „Anerkennung“. Eine staatlich anerkannte Tierheilpraktiker-Ausbildung gibt es nicht.7 Wirbt ein Anbieter damit, lohnt ein kritischer Blick auf die genaue Formulierung.
Welches Format passt zu Ihnen?
Ein Fernlehrgang passt, wenn Sie neben dem Beruf flexibel lernen wollen, sich selbst gut organisieren und mit wenigen Präsenztagen auskommen. Er bietet auch die günstigsten Angebote: Die Kursgebühren reichen laut ZFU von 1.872 bis 3.700 €, der Median liegt bei 3.456 €.1 Eine Präsenzschule lohnt sich, wenn Sie regelmäßigen Unterricht, eine feste Gruppe und viel Anleitung am Tier suchen und eine Schule in erreichbarer Nähe finden. Hybridformate liegen dazwischen: feste Termine wie in der Präsenzschule, aber ohne regelmäßige Anfahrt.
Rechnen Sie bei jedem Format Fahrt, Übernachtung, Material und eine mögliche Verbandsprüfung dazu; die Gesamtkosten stehen unter Kosten und Dauer der Tierheilpraktiker-Ausbildung. Schulen und Fernkurse mit allen Daten nebeneinander finden Sie im Vergleich der Tierheilpraktiker-Schulen und Fernkurse.
Weiterlesen
- Tierheilpraktiker im Fernstudium: ZFU-Lehrgänge im Vergleich
- Was kostet die Tierheilpraktiker-Ausbildung und wie lange dauert sie?
- Tierheilpraktiker-Prüfung: Verbandsprüfungen statt Staatsprüfung
- Praxiskurse an Tieren: was das Tierschutzrecht verlangt
Fußnoten
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ZFU-Lehrgangssuche, Detailseiten der Tierheilpraktiker-Lehrgänge 778500 (IMPULSE), 7127604 (Rolf-Schneider-Akademie), 7376821 (Laudius), 753798c (BA Bergische Akademie), 7231711 (Fernakademie), 7510625 (ILS) und 7524825 (SGD), https://zfu.de/zulassungsnummer/778500, https://zfu.de/zulassungsnummer/7127604, https://zfu.de/zulassungsnummer/7376821, https://zfu.de/zulassungsnummer/753798c, https://zfu.de/zulassungsnummer/7231711, https://zfu.de/zulassungsnummer/7510625, https://zfu.de/zulassungsnummer/7524825 (abgerufen 24.10.2026). Mediane und Anteile eigene Rechnung. ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9
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Angaben der Präsenz- und Hybridanbieter Königsfurt Seminare, Naturheilschule Prester, Deutsche Paracelsus Schulen, Die Tierakademie, ESG Vacha, THP-Schule, VETogether und ifT (Einzelnachweise in den folgenden Fußnoten) sowie Tier-Therapie-Zentrum Hallbergmoos („ca. 28–36 Monate“), https://www.tier-therapie-zentrum.de/tierheilpraktiker/, alle abgerufen 24.10.2026. Spannen eigene Zusammenstellung. ↩ ↩2 ↩3
-
§ 1 Abs. 1 und 2 Heilpraktikergesetz, https://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/__1.html (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2
-
§ 2 Abs. 1 Buchst. i Erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz, https://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/__2.html (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Deutscher Bundestag, Drucksache 13/2824 vom 31.10.1995, Antwort der Bundesregierung zu Frage 3, https://dserver.bundestag.de/btd/13/028/1302824.pdf (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
BVerfG, Beschluss vom 29.09.2022 – 1 BvR 2380/21, 1 BvR 2449/21, Rn. 133, https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/09/rs20220929_1bvr238021.html (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Bundesinstitut für Risikobewertung, Ausbildung von Tierheilpraktikerinnen und -praktikern – Empfehlung des Nationalen Ausschusses, Empfehlung 014/2026 vom 27.04.2026 (unverbindlich), S. 4 f., 6, 10 und 17, doi 10.17590/20260427-100422-0, https://www.bfr.bund.de/assets/01_Ver%C3%B6ffentlichungen/01_sonstige_Dokumente/empfehlung-ausbildung-von-tierheilpraktikerinnen-und-praktikern.pdf (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5
-
BTB, Ausbildung zum/zur Tierheilpraktiker/in, https://www.btb.info/ausbildung-tierheilpraktiker.html (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2
-
Königsfurt Seminare, Ausbildung zum Tierheilpraktiker, https://www.koenigsfurt-seminare.de/tierheilpraktikerschule/ (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2 ↩3
-
Naturheilschule Prester, Tierheilpraktiker-Ausbildung, https://thp-prester.de/ausbildungen/tierheilpraktiker-ausbildung (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Deutsche Paracelsus Schulen, Ausbildung zum Tierheilpraktiker, https://www.paracelsus.de/berufsausbildungen/tierheilpraktiker, und Infobroschüre Tierheilpraktiker (Studienformen), https://www.paracelsus.de/_contello/f/df856617-59d0-4d5e-b1a4-79e5f60433d7.pdf (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2 ↩3
-
Die Tierakademie, Ausbildung zum Tiergesundheitsmentor (Tierheilpraktiker), https://die-tierakademie.de/ausbildung-zum-tiergesundheitsmentor/ (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2
-
ESG Vacha, Tierheilpraktiker für Groß- und Kleintiere (tierärztlich geprüft) Fachausbildung, https://www.esg-vacha.de/tierheilpraktiker (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Ältester Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e.V., Ausbildung (Liste der Schulen, die „regelmäßig ihre Schüler von unserem Verband prüfen“ lassen), https://www.thp-verband.de/index.php/der-beruf-des-thps/ausbildung (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Bundesagentur für Arbeit, BERUFENET, Tierheilpraktiker/in, Angaben zu Zugangsvoraussetzungen und Praktikum, https://web.arbeitsagentur.de/berufenet/beruf/565 (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2
-
ifT Institut für Tierheilkunde, Tierheilpraktiker-Ausbildung, https://www.ift-info.de/ausbildung/tierheilpraktiker-ausbildung/ (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
THP-Schule, Tierheilpraktiker-Ausbildung, https://www.thp-schule.de/tierheilpraktiker-ausbildung/ (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2 ↩3
-
VETogether GmbH – Die Therapeuten Academy, https://vetogether-akademie.de/ (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Deutsche Paracelsus Schulen, Tierheilpraktiker Intensiv- und Fachausbildung (Online mit Präsenzanteilen), https://www.paracelsus.de/fachausbildungen/e5x8/tierheilpraktiker-intensiv-und-fachausbildung-online-mit-praesenzphasen (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Fernunterrichtsschutzgesetz, §§ 5, 7 Abs. 1 und 12 Abs. 1, https://www.gesetze-im-internet.de/fernusg/BJNR025250976.html (abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2
-
Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht, Antworten auf häufige Fragen (FAQ), Abschnitt „Zulassungspflicht“, https://zfu.de/veranstaltende/faq (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Prüfungsordnung für die Kenntnisüberprüfung für Tierheilpraktikerinnen und Tierheilpraktiker der IG THP, Stand Januar 2025, Nr. 2.3, https://www.kooperation-thp.de/media/pruefungsordnung_21.11.20.pdf (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Laudius, Tierheilpraktiker*in (Laudius gepr.), https://www.laudius.de/kurs/tierheilpraktiker-in (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2 Nr. 3 Tierschutzgesetz, https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__7.html (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
§ 8 Abs. 1 Satz 1 Tierschutzgesetz, https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__8.html (abgerufen 24.10.2026). ↩
-
Kursseiten mit Angaben zu Testphase und Widerrufsrecht: ILS, https://www.ils.de/fernkurse/tierheilpraktiker/; SGD, https://www.sgd.de/kursseite/tierheilpraktikerin.html; Fernakademie, https://www.fernakademie-klett.de/allgemeinbildung-medien-gesundheit/gesundheit-psychologie/tierheilpraktiker/; Laudius, https://www.laudius.de/kurs/tierheilpraktiker-in (alle abgerufen 24.10.2026). ↩ ↩2
Quellen
Abgerufen und geprüft am 24.10.2026.
- Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz), § 1
- Erste Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz § 2
- BT-Drs. 13/2824: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Erwerb und Führen der Berufsbezeichnung ‚Tierheilpraktiker‘“ (31.10.1995)
- BVerfG, Beschluss vom 29.09.2022 – 1 BvR 2380/21, 1 BvR 2449/21
- BfR: Ausbildung von Tierheilpraktikerinnen und -praktikern – Empfehlung des Nationalen Ausschusses zum Schutz von für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tieren, Empfehlung 014/2026 vom 27.04.2026
- Tierschutzgesetz, § 7 (Tierversuche)
- Tierschutzgesetz, § 8 (Genehmigung von Versuchsvorhaben)
- Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG)
- ZFU: Antworten auf häufige Fragen (FAQ)
- ZFU-Lehrgangssuche
- Prüfungsordnung für die Kenntnisüberprüfung für Tierheilpraktikerinnen und Tierheilpraktiker der Interessengemeinschaft deutscher Tierheilpraktikerverbände (IG THP), Stand Januar 2025
- Bundesagentur für Arbeit, BERUFENET: Tierheilpraktiker/in
- Ältester Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e.V.: Ausbildung
- Deutsche Paracelsus Schulen: Ausbildung zum Tierheilpraktiker
- Die Tierakademie: Ausbildung zum Tiergesundheitsmentor (Tierheilpraktiker)
- THP-Schule: Tierheilpraktiker-Ausbildung
- Königsfurt Seminare: Ausbildung zum Tierheilpraktiker
- Naturheilschule Prester: Tierheilpraktiker-Ausbildung
- ifT Institut für Tierheilkunde: Tierheilpraktiker Ausbildung beim ifT
- ESG Vacha: Tierheilpraktiker für Groß- und Kleintiere (tierärztlich geprüft) Fachausbildung
- VETogether: Tierheilpraktiker-Ausbildung
- Laudius: Tierheilpraktiker*in (Laudius gepr.)
- BTB: Ausbildung zum/zur Tierheilpraktiker/in
